Über salb-medien.de

Als leidenschaftliche Filmemacherin ist die Diplom-Psychologin Sandra Salb Expertin für die Veränderung von Einstellungen und Verhalten im Rahmen von Anti-Stigma-Kampagnen. Ihre Filme entstehen somit an der Schnittstelle von angewandten Kommunikationswissenschaften und Psychologie. Die Dokumentarfilme haben den Menschen mit Behinderung im Fokus.

Mit bewegten Bildern bewegen – Filme für den Dialog mit Menschen mit Behinderungen

Menschen mit Behinderungen sehen sich oft mit Vorurteilen konfrontiert, weshalb gerade Menschen mit seelischen Behinderungen ihre Erkrankung geheim halten, um keine Nachteile zu erfahren.

An dieser Stelle setzen meine Filme an:

„Ich glaube daran, dass das Fördern von Dialog zum Abbau von Vorurteilen gegenüber Menschen mit Behinderungen führt.“

Sandra Salb von salb-medien.de

Dokumentarfilme und Anti-Stigma Kampagnen

Im Raum Oberpfalz führe ich seit 2014 mehrere Dokumentarfilm-Projekte im Rahmen von Anti-Diskriminierungs-Kampagnen durch. Ich zeige hier folgende Film-Beispiele:

  • Menschen mit Behinderungen fühlen sich durch künstlerische Betätigung zugehörig und nehmen sich als gesund wahr. Dies zeigen mehrere Kurzfilme von mir für den Verein „Irren ist menschlich e.V.“ in Regensburg.
  • Barrieren im Alltag stellen von Behinderung betroffene Menschen vor Probleme, bei denen kreative Lösungsansätze in Politik und Gesellschaft gewünscht und gefordert werden. In meinem 50-minütigen Film wird mehr Teilhabe und Inklusion für Menschen mit Behinderungen eingefordert (Film für die EUTB Oberpfalz und Niederbayern).

Filme zeigen Menschen mit Behinderungen

Ich glaube mit meinen Dokumentarfilmen einen Beitrag dazu leisten zu können, dass Menschen mit Behinderungen mit ihrer Erkrankung offener umgehen und für Ihre Rechte einstehen. So können Betroffene einen angemessenen Platz in dieser Gesellschaft erhalten.

Sandra Salb von salb-medien.de

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